Die Firmengeschichte

Der Name Millauer steht als Synonym für das Maurerhandwerk - ist sozusagen Familientradition - denn wenn man ein Millauer ist, wird man Maurer. Auch Martin Millauer hat das „Maurer­blut” geerbt. Sein Opa und Vater sind Maurer, ebenso sein Onkel und auch der Bruder Andi hat sich diesem Hand­­werk verschrieben und ist bei Millauer-Bau als Polier der „Kapitän” der fünfköpfigen Mann­­schaft sowie eines Lehrlings. Wie alle Millauers hat Firmenchef Martin den Beruf ebenso von der Pike auf gelernt, genoß seine Lehr­­ausbildung in der Kleinholzhausner Bauunterneh­mung von Ed­­gar Vollkommer und arbeitete an­­­­schließend bei verschiedenen Baufirmen in der Region, wo er wertvolle Berufserfahrung sammeln konnte. Schon bald reifte in ihm der Wunsch nach Selbständigkeit. In diesem Sinne absolvier­te Martin Millauer von 1995 bis 1997 die Meisterschule. Als frisch gebackener Maurermeister gründete er dann im November 1997 sein eigenes Bauunternehmen. Aus kleinsten Anfängen als 1-Mann-Betrieb mit Firmensitz im elterlichen Anwesen schuf der en­­gagierte Maurermeister in diesen 15 Jahren eine Baufirma, dessen Leistungsumfang weit über den Kernbereich von Neu-, Um- und Ausbauten geht.

Gerne erinnert er sich zurück an seine erste Bau­­­­stelle, ein Anbau in Reischenhart, den er mit tat­­­­kräftiger Mithilfe seines Vaters Balthasar be­­wäl­­­­tigte, gefolgt vom Umbau eines alten Doppel­­hau­ses in Litzldorf. Seinen ersten Mitarbeiter konn­­te Martin Millauer schon 1998 einstellen. Die Auf­­tragslage entwickelte sich mit zahlreichen Neubauten gut, weitere Mitarbeiter wurden ein­­gestellt und der Fuhrpark stetig erweitert. Wa­­ren es bis 2003 hauptsächlich Rohbauten, mit de­­nen das Millauer-Team zwar gut beschäftigt war, gal­­ten die Gedanken des jungen Firmenchefs einer Erweiterung des Leistungsspektrums. (Nähere Infos dazu im Link Leistungen). Wichtig ist dem Firmenchef auch eine fundierte  Lehrlingsausbildung, die nun schon der dritte Lehrling genießt. Im nächsten Jahr kommt nochmals ein Lehrling hinzu, denn Martin Millauer legt großen Wert auf eine junge, tatkräftige Mannschaft. Auf seine Profis am Bau kann er sich verlassen, ebenso wie auf seine Frau Rosi, die das Büro managt und ihm zudem mit Martin, Michael und Marinus noch drei „Nachwuchsmaurer" schenkte.